Juli 28, 2008
Also was ich heute schon alles mitbekommen habe, wo Keller, Wohnungen und Garagen vollgelaufen sind. Ich hatte echt Glück. Im Insitut hats das Archiv erwischt (10 cm). Die Jungs tragen da gerade einiges an Aktenordnern und Büchern zum Müll. In den Nachbarbüros von uns (Erdgeschoss) ist wohl auch das Wasser eingedrungen (2 cm). Unser Büro, die Wohnung und Keller sind trocken
.
Sogar meinen Fachbereich hat es komplett erwischt. Diese Meldung kam gerade per Mail an alle:
leider hat uns das Unwetter am vergangenen Wochenende übel mitgespielt. In der EFS 42 musste nach einem Schwelbrand in der Hochspannungsanlage der Strom komplett abgestellt werden. Im Keller steht Wasser und auch im Erdgeschoss bestehen Beeinträchtigungen aufgrund von eingedrungenem Wasser. Die Deckenfenster sind durch den Hagelschlag teilweise geborsten. Derzeit versuchen wir nach Kräften, die Lage zu bereinigen. Dennoch kommt es zu Beeinträchtigungen, die sich leider nur nach und nach beseitigen lassen werden:
1. Das Gebäude EFS 42 ist derzeit gesperrt. Wir bemühen uns, es bis morgen wieder zugänglich zu machen. Sie werden unterrichtet, wenn dies gelungen ist.
2. Die Telefonanlage ist aufgrund des Stromausfalles in der EFS 42 in allen unseren Gebäuden in der EFS außer Betrieb.
Dabei hätte ich die nächsten zwei Wochen Seminar, mal sehen wie das gelöst wird. Zum Glück ist es gerade die erste Woche der Klausurpause. So müssen die da nicht auch noch umdisponieren.
*EDIT:*
ich hab mal nen Trackback zu Dem Felix sein Blog hinzugefügt, der auch noch einige interessante Bilder liefern kann. Vor allem vom Unigelände.
5 Kommentare |
Allgemein, Dortmund, die lieben Nachbarn | Mit Tag(s) versehen: Überflutung, FH, Glück, Regen, the day after, Uni-Do, Unwetter |
Permalink
Verfasst von Brandenburgerin
März 1, 2008
Diesmal widme ich mich dem unappetitlichsten Thema im Zusammenhang mit der Bib – den Toiletten.
Wie kann man Sanitäranlagen in so einem desolaten Zustand lassen?? Die Spülungen funktionieren z.B. nicht vernünftig. Das heißt entweder ist es ein permanenter Wasserschwall, der das Klo runterspült, oder die Dinger gehen gar nicht. Im seltensten Falle laufen die Spülungen so, wie man sich das vorstellt und wünscht. Dann kommen noch diese dämlichen Pusteteile, die die Hände trocknen sollen. Mal ehrlich, wer benutzt diese Teile gerne? die Geräuschbelästigung ist in den Lesesälen vor allem enorm dadurch. Und ich würde gerne mal die Klinke drücken können, ohne dass ich ne nasse Hand dabei bekomme, weil wiedermal einer nicht die 15 Minuten gewartet hat, bis die Hände trocken waren. Papiertücher wären echt eine Entlastung.
Den Rest des Beitrags lesen »
6 Kommentare |
Technik, Uni | Mit Tag(s) versehen: Ekel, Toiletten, Uni-Bib, Uni-Do |
Permalink
Verfasst von Brandenburgerin
Februar 28, 2008
Die Uni Dortmund an sich ist ja eine recht große Einrichtung. Die Verantwortlichen selbst vergleichen es mit der „Dimension einer Kleinstadt“ (Link). Wenn man das liest, und weiß, wie es ist an der Uni zu studieren, wird man schon ein wenig wehmütig.
Den Rest des Beitrags lesen »
2 Kommentare |
Grundsätzliches, Uni, Zitat | Mit Tag(s) versehen: Flair, Kleinstadt, Studentenwerk, Uni-Do |
Permalink
Verfasst von Brandenburgerin
Februar 21, 2008
Neulich hat mir jemand erzählt, sein Arzt hätte ihm empfohlen, nicht mehr in der Bib zu lernen. Warum wohl, werdet ihr euch fragen. Dazu muss man wissen, dass das Bibliotheks Gebäude in den 70ern gebaut wurde. Die Klimaanlage darin wird nicht jünger sein, fürchte ich. (man spart ja, wo man kann…)
Den Rest des Beitrags lesen »
6 Kommentare |
Technik, Uni | Mit Tag(s) versehen: Allergie, Klimaanlage, Uni-Bib, Uni-Do |
Permalink
Verfasst von Brandenburgerin
Februar 14, 2008
Da habe ich doch glatt den tollen Automaten vergessen zu erwähnen, der im Foyer der Bib hängt. Der wechselt doch tatsächlich entweder 2 * 1 € Münzen oder 4 * 50ct Münzen zu einem 2€ Stück. Wahnsinn! Leider konnte ich nicht testen, was er mit einem 1€ und zwei 50ct Stücken macht…
Und von Geldscheinen will ich hier gar nicht erst anfangen. Also im Prinzip nette Idee, doch nicht zu Ende gedacht. Denn wenn ich mir erst nen Schein wechseln lassen muss, brauch ich dann nicht mehr zum Automaten rennen.
Kommentar schreiben » |
Technik, Uni | Mit Tag(s) versehen: Münzspender, Uni-Bib, Uni-Do |
Permalink
Verfasst von Brandenburgerin
Februar 11, 2008
Als erstes sind die Schließfächer dran. Mal abgesehen davon, dass es einfach zu wenige sind. Bei über 20000 Studenten sind es vielleicht 500 Fächer. Die genaue Zahl habe ich nicht im Kopf, aber die Fächer sind immer chronisch besetzt. Man darf aber natürlich keine Taschen und Jacken in die Bib mitnehmen, das heißt es liegen dutzend Taschen und Jacken im Eingang, ohne Aufsicht. Den Angestellten ist es egal, wie man die Problematik löst. Die Hauptsache ist, sie weisen einen darauf hin, dass man nichts mit hineinnehmen darf. Und dabei sind die Bücher doch alle elektronisch gesichert, wie im Laden. Und da sollte man wie im Laden das auch handhaben. Da darf ich auch die Tasche mitnehmen. Klar kommt dann immernoch etwas abhanden, aber das schafft man in der Bib auch, wenn man das Buch unbedingt haben will. Zumindest hört man immer wieder von Diebstählen.
Den Rest des Beitrags lesen »
2 Kommentare |
Uni | Mit Tag(s) versehen: Pfand, Schließfächer, Uni-Bib, Uni-Do |
Permalink
Verfasst von Brandenburgerin
Februar 10, 2008
In jedem Klausurzeitraum lerne ich in der Bibliothek der Uni Dortmund. Dort habe ich mehr Ruhe und halt auch nichts Besseres zu tun als zu lernen, was zu Hause nie klappt. An sich ist das Lernen dort recht ok, wenn man davon absieht, dass der Bau aus den 70ern stammt
. Aber einige Dinge gehen mir schon seit Jahren aufm Keks, die ich hier gerne unters Volk bringen möchte.
Die Bibliothek sollte sich mehr als Dienstleistungsunternehmen verstehen und nicht den Studenten so viel Frust bereiten. Was genau das alles beinhaltet erläutere ich in den nächsten Beiträgen.
Und ja, ich muss grad lernen
Sonst würde mir nicht so viel Kram einfallen, der viel toller ist
Kommentar schreiben » |
Unfug, Uni | Mit Tag(s) versehen: Service, Uni-Bib, Uni-Do |
Permalink
Verfasst von Brandenburgerin