Uni Bibliothek -5-

März 1, 2008

Diesmal widme ich mich dem unappetitlichsten Thema im Zusammenhang mit der Bib – den Toiletten.

Wie kann man Sanitäranlagen in so einem desolaten Zustand lassen?? Die Spülungen funktionieren z.B. nicht vernünftig. Das heißt entweder ist es ein permanenter Wasserschwall, der das Klo runterspült, oder die Dinger gehen gar nicht. Im seltensten Falle laufen die Spülungen so, wie man sich das vorstellt und wünscht. Dann kommen noch diese dämlichen Pusteteile, die die Hände trocknen sollen. Mal ehrlich, wer benutzt diese Teile gerne? die Geräuschbelästigung ist in den Lesesälen vor allem enorm dadurch. Und ich würde gerne mal die Klinke drücken können, ohne dass ich ne nasse Hand dabei bekomme, weil wiedermal einer nicht die 15 Minuten gewartet hat, bis die Hände trocken waren. Papiertücher wären echt eine Entlastung.

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Uni Bibliothek -4-

Februar 29, 2008

Kommen wir zu den Nutzern der Bib. An sich sind die meisten dort sehr nett und ich hab auch schon einige Freunde gefunden, die ich immer wieder mal sehe. Dann tauscht man sich aus und spricht sich gegenseitig Mut zu ;)

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Uni Bibliothek -3-

Februar 21, 2008

Neulich hat mir jemand erzählt, sein Arzt hätte ihm empfohlen, nicht mehr in der Bib zu lernen. Warum wohl, werdet ihr euch fragen. Dazu muss man wissen, dass das Bibliotheks Gebäude in den 70ern gebaut wurde. Die Klimaanlage darin wird nicht jünger sein, fürchte ich. (man spart ja, wo man kann…)

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Uni Bibliothek -2- Nachtrag

Februar 14, 2008

Da habe ich doch glatt den tollen Automaten vergessen zu erwähnen, der im Foyer der Bib hängt. Der wechselt doch tatsächlich entweder 2 * 1 € Münzen oder 4 * 50ct Münzen zu einem 2€ Stück. Wahnsinn! Leider konnte ich nicht testen, was er mit einem 1€ und zwei 50ct Stücken macht…

Und von Geldscheinen will ich hier gar nicht erst anfangen. Also im Prinzip nette Idee, doch nicht zu Ende gedacht. Denn wenn ich mir erst nen Schein wechseln lassen muss, brauch ich dann nicht mehr zum Automaten rennen.


Uni Bibliothek -2-

Februar 11, 2008

Als erstes sind die Schließfächer dran. Mal abgesehen davon, dass es einfach zu wenige sind. Bei über 20000 Studenten sind es vielleicht 500 Fächer. Die genaue Zahl habe ich nicht im Kopf, aber die Fächer sind immer chronisch besetzt. Man darf aber natürlich keine Taschen und Jacken in die Bib mitnehmen, das heißt es liegen dutzend Taschen und Jacken im Eingang, ohne Aufsicht. Den Angestellten ist es egal, wie man die Problematik löst. Die Hauptsache ist, sie weisen einen darauf hin, dass man nichts mit hineinnehmen darf. Und dabei sind die Bücher doch alle elektronisch gesichert, wie im Laden. Und da sollte man wie im Laden das auch handhaben. Da darf ich auch die Tasche mitnehmen. Klar kommt dann immernoch etwas abhanden, aber das schafft man in der Bib auch, wenn man das Buch unbedingt haben will. Zumindest hört man immer wieder von Diebstählen.

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Uni Bibliothek -1-

Februar 10, 2008

In jedem Klausurzeitraum lerne ich in der Bibliothek der Uni Dortmund. Dort habe ich mehr Ruhe und halt auch nichts Besseres zu tun als zu lernen, was zu Hause nie klappt. An sich ist das Lernen dort recht ok, wenn man davon absieht, dass der Bau aus den 70ern stammt ;) . Aber einige Dinge gehen mir schon seit Jahren aufm Keks, die ich hier gerne unters Volk bringen möchte.

Die Bibliothek sollte sich mehr als Dienstleistungsunternehmen verstehen und nicht den Studenten so viel Frust bereiten. Was genau das alles beinhaltet erläutere ich in den nächsten Beiträgen.

Und ja, ich muss grad lernen ;) Sonst würde mir nicht so viel Kram einfallen, der viel toller ist :P