Juli 30, 2008
So, nachdem ich gestern das saufende Hörnchen vorgestellt habe, heute die passende Meldung zum Glas Bier:
Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat die aktuellen Regelungen zum Rauchverbot in Kneipen als Verfassungswidrig erklärt. Mit anderen Worten: Es darf wieder geraucht werden – oder einfach weiter, nur diesmal dann wieder legal.
Mehr zu dem Urteil gibt es zum Beispiel beim Spiegel.
Darauf erstmal ne Kippe – und würde ich nicht gerade arbeiten…
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Essen und Trinken, Freizeit | Mit Tag(s) versehen: Karlsruhe, Kneipe, Rauchverbot, Urteil, Verfassungsgericht |
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Verfasst von recke
Dezember 9, 2007
So, Butter bei die Fische. Schon seit längerem ist ja geplant, eine Kneipentour durch die Dortmunder Nordstadt zu machen. Angedacht war, jeder Teilnehmer schlägt ein paar Kneipen vor, die dann der Reihe nach „abgearbeitet“ werden. Je nach Teilnehmerzahl kommt da also was zusammen. Wobei wir auch nicht zu viele werden sollten, denn die ein oder andere Kneipe könnte bei einer Teilnehmerzahl von 20 Leuten schon leicht überfordert sein.
Als Termin, damit wir hier mal in die Puschen kommen, hatten wir im kleinen Kreis mal die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr ausgeguckt. Da sollten die meisten Zeit haben
Nun sollte also als erstes geklärt werden, wer dabei mit macht und natürlich gilt es, Vorschläge für die Kneipen zu sammeln. Das ganze läuft erstmal relativ einfach. Wer mit machen will, postet einen Kommentar (nach Möglichkeit mit einem Namen, den ich alter Mann auch zuordnen kann) und über die Kommentarfunktion können dann auch die Vorschläge unterbreitet werden. Im Zuge der ganzen Geschichte, werde ich dann noch eine Übersichtsseite basteln, aus der die Teilnehmer und die Vorschläge leichter ersichtlich sind.
Zu den Vorschlägen: Es ist ausdrücklich gewünscht, schäbige Kneipen zu erwähnen. Super hippe In-Kneipen sind tabu – außer es handelt sich um In.Kneipen für Hartz-IV Empfänger, dann könnte man da eine Ausnahme machen. Und zur örtlichen Einteilung möchte ich jeden bitten, sowohl die genau Adresse der Kneipe, als auch die nächst gelegene Querstraße zur Mallinckrodt an zu geben (für die Ost-West Orientierung).
Noch Fragen? Na dann los, wir schauen regelmäßig in den Kommentaren nach.
Nachtrag: Die Übersichtsseite ist hier
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Verfasst von recke
Dezember 7, 2007
wenn auch nicht sonderlich geschäftstüchtig.
Da gingen wir am späten Abend so durch die Stadt, schon auf dem Heimweg, aber mit der Ambition, in der nächsten Kneipe noch ein kleines Bierchen zu nehmen. Und da kam sie auch schon, die nächste Kneipe. Also nix wie rein. Drinnen war es reichlich leer, aber macht ja nix. Die Bedienung sah auch nicht schlecht aus, also sprach eigentlich alles dafür, hier ein Bier zu trinken.
Als die Bedienung unser Anliegen erfuhr, warnte sie uns vor:“Wir haben hier aber nur Warsteiner!“ Hmm, und anderes Bier hatten sie auf Nachfrage auch nicht. Also alle Mann wieder raus, gucken, ob noch eine Kneipe auf dem Weg liegen würde.
Ich finde es ja doch nett, dass man gleich zu Anfang darauf hingewiesen wird, dass die Kneipe gar kein Bier verkauft. Und das auch noch unaufgefordert. Sehr nett. Nur leider weiß ich nicht mehr, wie die Kneipe heißt, aber außer um sich die Bedienung nochmal an zu gucken, wüsste ich auch keinen Grund, da nochmal hin zu gehen – außer vielleicht, ich möchte mal nen Abend über Wasser in einer Kneipe trinken.
Jaja, jetzt kommen sie nachher alle wieder und behaupten Warsteiner sei ein super leckeres Bier und ihnen schmecke es super. Klar, Warsteiner kann ja auch nicht nicht schmecken. Wie auch? Schmeckt ja nach nix. Und bevor sich hier doch noch einer dafür einsetzt, Warsteiner wäre toll: Solche Leute finden auch eine halbe Knoblauchzehe schon zu viel auf 1kg Rinderbraten – der natürlich sowas von durch sein muss, das da auch ja nix rosanes mehr zu sehen ist…
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Dortmund, Essen und Trinken, Freizeit | Mit Tag(s) versehen: Bier, Kneipe, Warsteiner |
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Verfasst von recke
Dezember 3, 2007
OK, es ist wohl beschlossene Sache, dass demnächst in ganz Deutschland in den Kneipen ein Rauchverbot gilt, allerdings scheint sich da keiner genauer Gedanken zu gemacht zu haben (erwartet ja wohl auch niemand von Politikern). Denn laut einer Untersuchung in Großbritannien steigt der CO2 Ausstoß der Gaststätten um das 10-fach an.
Warum? Eigentlich ganz einfach. Da die Britten nunmal relativ wenig Land in tropischen Breiten besitzen, wo es auch draußen meist muckelig warm ist, werden draußen Heizstrahler aufgebaut, um diesen Standortnachteil aus zu gleichen und eben durch diese Heizstrahler steigt der CO2 Ausstoß extrem an. Da Deutschland nun ähnliche geographische Vorraussetzungen hat, kann man wohl davon ausgehen, dass es hier zu einem ähnlichen Effekt kommt.
Vielleicht sollte man da noch einmal drüber nachdenken. Was ist nun wichtiger? Ein Rauchverbot in Kneipen, um die Kneipenbesucher zu befriedigen, die nicht rauchen, oder aber der globale Klimaschutz? Das sollte man mal in Bali in die Gespräche zum Klimaschutz einfließen lassen. Also ich wüsste, wofür ich mich entscheiden würde
Nachlesen kann man das übrigens hier.
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Verfasst von recke
November 18, 2007
Gestern Abend kam Recke auf die Idee erworbenes gastronomisches Wissen hier zu verbreiten. Ich fang mal an, weil mir grad langweilig ist.
Also wenn ihr mal wirklich gut essen wollt, wenn es um Hamburger, Chicken Wings, Pasta oder Pizza geht, dann sei euch die CU Bar in der Kampstraße empfohlen. Aber bedenkt, dass das Lokal nicht gerade berühmt für Service ist. Es ist nicht selten, dass man bis zu einer halben Stunde wartet, oder aus Frust und Hunger einfach früher geht, und es den Leuten nicht mal auffällt. Das liegt jetzt aber nicht daran, dass der Laden zu jeder Tages- und Nachtszeit chronisch voll ist, sondern einfach daran, dass die unterbesetzt oder nicht an Profit interessiert sind. Das gilt übrigens auch für den Chef, der zu Hauptstoßzeiten, mal eben zwei Bedienungen abzieht und für seine Freunde tanzen lässt, egal was die eigentlich vor hatten (z.B. meine Bestellung aufnehmen).
Wenn ihr jedoch das gute Essen und einen netten Service genießen wollt, geht ins Atlantico. Das ist die Schwesterbar vom CU Diner am anderen Ende der Innenstadt. Dort hat es einen mexikanischen Touch, aber die Gerichte sind auch sehr gut. Nur der Weg dorthin ist halt einfach länger…
CU Diner
Atlantico
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Verfasst von Brandenburgerin
November 17, 2007
Endlich ist es wieder so weit, das Baröpchen hat wieder seine Tore geöffnet. Nachdem nun die Renovierung der AEF abgeschlossen ist, feierte das Röpchen am Donnerstag seine Wiedereröffnung.

Was also gibt es nach gut einem Jahr Abstinenz zu berichten? Erstmal, der Laden war voll, wie schon ewig nicht mehr, das saufende Studentenpack die Gäste standen in der Kneipe, in den Gängen und vor der Tür. Von daher kann man das schon mal als erfolgreiche Party sehen.
Das Bier war kalt und lecker wie immer, neben Flaschbier gab es auch wieder Krombi vom Faß. Nur mit der Schnapsversorgung gab es wohl das ein oder andere Problem – vor allem, weil die neuenVerwalter wohl nicht mit so reger Nachfrage gerechnet hatten, aber das wird sich dann wohl in den nächsten Wochen einspielen.
Aber man muss ja auch mal meckern dürfen. Wenigstens über die Musik. Schlecht? Keine Ahnung, die war dermaßen leise, dass ich keine Ahnung habe, was überhaupt für Musik gespielt wurde. Ich hatte bis jetzt noch gar nicht gewusst, dass die Anlage überhaupt so leise sein kann – man lernt halt nie aus.
Ein paar Fotos gibt es dann auch noch. Zu finden sind die dann hier:
Baröpchenerüffnung
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Verfasst von recke