Magic Finger - wie man Frauen glücklich macht
Mai 4, 2008Ja, glaubt mir, es funktioniert. Und es ist gar nicht so schwer
Ja, glaubt mir, es funktioniert. Und es ist gar nicht so schwer
edge hat ja anscheinend ein kleines Problem bei der Darstellung der Seite. Die Problembeschreibung:
edge0815 sagt:
April 29, 2008 um 12:45Warum hab ich in eurem blog seit kurzem riesige, blaue balken, unter jedem beitrag?
Und ich glaube, ich habe jetzt die Lösung, bzw. die Ursache gefunden. Aber vorweg noch eine Frage an edge: Sieht das bei dir ungefähr so wie auf dem Bild aus?
Aus einem E-Mail Verkehr:
X: Hast Du ein CrossoverKabel für mich?
Y: Wie lang?
X: Am 29.4. und vom 5.-7. Mai.
Wie viel Meter sind eine Woche? Und dann gibt es hier Leute, die behaupten, ich hätte einen an der Waffel…
Klingt komisch? Na das denkt ihr jetzt nur. Ich erkläre euch mal, wie es dazu kam:
Das Leben an sich, ist ja jetzt auch nix anderes, als ein Adventure. Denkt mal drüber nach! Bleibt halt nur die Frage, wie das Ziel aussieht, aber das kriegt man schon raus (benutze Buttermesser mit doppelköpfigem Eichhörnchen).
Also spricht ja auch nix dagegen, dass man sich in eine Kommode verwandeln kann - vielleicht muss man das sogar mal machen im Leben? Und wenn man sich nun schon mal in eine Kommode verwandeln kann, dann kann man sich ja auch aussuchen, wo man denn gerne eine Kommode wäre.
sicherlich, ein Fensterplatz wäre schön, damit man auch noch was sehen kann, wenn man schon den ganzen Tag nur rumstehen kann. Aber wenn schon Fenster, warum dann nicht gleich ein Panoramafenster? Dann sieht man doch noch viel mehr! Apropos mehr, warum dann nicht auch noch gleich mit Meerblick? Das hört sich doch schon mal gut an, Panoramafenster mit Meerblick.
Könnte aber auf Dauer dann auch wieder langweilig werden, immer auf das gleiche Stück Meer raus zu gucken. Also was tun? Genau! Die Lösung heißt: Kommode auf einem Schiff mit Panoramafenster. Das klingt doch schon mal sehr gut. Da kommt man auch noch rum in der Welt und sieht viel.
Jetzt ist das natürlich immer noch nichts für Leute, die auch gerne einen gewissen Bekanntheitsgrad erreichen wollen. Also muss man irgendwie berühmt werden. Am einfachsten wäre es dann natürlich, sich ein berühmtes Schiff zu suchen, auf dem man als Kommode steht. Wie wäre es denn dann mit der Titanic? Kennt eigentlich jeder.
Ich fasse mal kurz zusammen: Wir sind jetzt eine berühmte Kommode auf einem berühmten Schiff vor einem Panoramafenster mit Meerblick. Was will man mehr? OK, die ganzen Reporter und Fotografen nerven auf Dauer und diese ganzen Promis, die meinen, wichtiger zu sein, als man selber, diese wunderbare Kommode. Also ein bisschen mehr Ruhe könnte nicht schaden und diesen Promis mal eins auswischen wäre auch was.
Jetzt haben wir etwas Glück, denn wir haben uns nicht nur ein berühmtes Schiff ausgesucht, sondern auch noch eine berühmte Katastrophe! Also machen wir jetzt das beste draus. Das Schiff wird untergehen, so viel steht fest. Also wie kommen wir da jetzt am elegantesten zu Ruhm und Ehre? Mal überlegen…
Das Schiff ist am sinken und wir haben natürlich eine gute Position, uns zu retten. Also eben schnell gegen das Panoramafenster gerutscht und die Scheibe zerbrochen. Jetzt sind wir schon mal draußen und schwimmen an der Oberfläche. Dort können wir wunderbar beobachten, wie die ganzen Leute krampfhaft versuchen, sich aus dem Schiff zu befreien und in dem eiskalten Wasser zu überleben. Kann uns ja egal sein, Kälte macht uns nix und als Holzkommode schwimmen wir auch sehr gut.
Aber was ist das? Da klammert sich so ein komischer Typ an uns fest. Unverschämtheit, der macht noch lauter Kratzer in unser schönes Holz. Welcher Volldepp ist das eigentlich? Ah, den hab ich schon mal gesehen: Leonardo diCaprio. Was für ein doofer Name… Was fällt dem eigentlich ein?
So, jetzt haben wir die Wahl. Wenn der Typ gerettet wird, dann wird an uns keiner mehr denken. Aus der Traum vom einzig überlebenden der Katastrophe: “Wunderbare Kommode einzig Überlebender der Katastrophe”. Das wird so nicht die Schlagzeile der nächsten Tage… Aber wir haben ja noch eine Möglichkeit: “Leonordo diCaprio mit wundervoller Kommode untergegangen”. Das klingt auch nicht schlecht. Und bestimmt wäre der ein oder andere uns als Kommode dankbar.
Aber da unten auf dem Meeresgrund ist jetzt auch nicht so viel los. Andererseits kommen da auch vergleichsweise wenig Reporter und Promis vorbei. Also kurz mal abwägen: dunkler, langweiliger Meeresgrund auf der einen Seite, Ruhe und einem Promi eins ausgewischt auf der anderen Seite. Na, dass ist doch mal einfach.
Und tschüss!
Scheiße! Das war nur nen Filmset! Leonardo lebt noch und die Kommode wurde in die Requisitenkammer gestellt. Was nen scheiß Adventure - so aus der Sicht einer Kommode
Wir wissen ja alle, das beides nicht viel miteinander zu tun hat. Und als ich am Wochenende so durch die Gegend lief, ist mir da mal wieder eine aufgefallen, die besonders stark von der Realität abweicht.
Und irgendwie kam mir da auch eine Idee, wie man das ganze eventuell etwas ehrlicher Gestalten könnte. Hier also mal mein Vorschlag:
Zugegeben, an mir ist jetzt nicht gerade ein Plakatdesignern verloren gegangen, aber ich denke, der Grundgedanke ist erkennbar
An dieser Stelle dann noch ein Hinweis auf das Bildblog
Das Originalfoto entstand übrigens während der 68er Proteste an 11. April
Originalfoto: dpa
NACHTRAG:
Ich hatte da auch noch einen zweiten Entwurf. Den will ich euch mal nicht vorenthalten:
Schon damals, als das erste iBook veröffentlicht wurde, damals noch nicht unter dem aktuellen Firmennamen Apple, hatte der Helpdesk alle Hände voll zu tun, die Benutzer an das neue System zu gewöhnen.
Schließlich geht jede Umstellung auf ein neues System auch mit jeder Menge neuer Probleme einher. Wie damals ein solche Supportanfrage aussah und wie sich der Helpdesk darum gekümmert hat, davon vermittelt das folgende Video einen anschaulichen Eindruck:
Und zwar in die Hände der 42er
So zu sagen… Irgendwie. Also auf jeden Fall hat sich da ein Geek mal an der Suchfunktion zu schaffen gemacht. Aber probiert es einfach mal selber aus, ist ja jetzt eh bald Wochenende, da sollte man ja wieder genug Zeit haben…
Also, schön auf die Post Seite gehen und im Suchfeld einfach mal “Antwort” reinschreiben und gucken, was passiert…
Nicht nur die Bild macht solche Sachen
Den youtube Link hab ich grad net gefunden, aber es gibt ja noch andere Portale …
Also wie war das nochmal? Ist ja auch alles gar nicht so leicht. Astrophysik studieren ja nun auch nicht gerade viele Leute. Also ich kenne gerade mal einen persönlich.
Aber wie gut, dass es duie Bildzeitung gibt, die verkauft hier jeder Kiosk und davon habe ich genug in der Gegend. Da kann man das ja dann nach lesen und erfährt nützliches:
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Also, alles klar - oder? Jetzt bleibt eigentlich nur noch zu klären, wer da hinterm Mond lebt. Die Bild oder doch etwa Cottbus?
Ach ja, gnadenlos geklaut bei Bildblog . Aber sowas darf man ruhig mal weiter erzählen…