So, es geht mal wieder weiter. Die beiden ersten Teile gibt es hier [1][2].
Bevor die Sanierung richtig in die Gänge kommt, muss ja erstmal was in der Küche passieren, denn dort ist die Wand ja verkleidet und teilweise gefliest. Kleine Anmerkung am Rande: Man war sich nicht ganz sicher, womit die Wand verkleidet sei. Ich meinte, es sei Rigips, bzw. Gipskarton (den Hersteller erkenne ich dann beim Anblick von eingebauten, tapezierten und verschimmelten Platten wirklich nicht), andere meinten, da sei eine Sperrholzplatte vor.
Und weil ich ja keine Ahnung habe, kamen dann auch gleich mal zwei nette Jungs vorbei und sollten den Kamin mal frei machen.
Gut, die haben sich das angeguckt und fragten uns dann, was sie denn jetzt machen sollten, denn ihrer Meinung nach müsste man jetzt „mal eben“ die Küche ausbauen, die Gipsplatten (es waren natürlich welche) und die Fliesen ab machen und danach mal schauen, was man mit dem Mörtel der Kamins macht, den konnte man nämlich ganz bequem mit dem Finger abkratzen.
Da wir aber nun nicht Auftraggeber sind, durften die noch mal zu den Vermietern runter stiefeln und bekammen dann klare Arbeitsanweisungen, weil sie ja zu doof wären, dass selbst zu sehen.
Aber konzentrieren wir uns diesmal nur darauf, was zum vorschein kam, als die Verkleidung in der Küche entfernt wurde:

Hier sieht man nochmal schön die Überreste der Verkleidung – eindeutig eine Sperrholzplatte, sieht man ja ganz klar an den Bruchkanten…

Da waren jetzt die Handwerker etwas neugierig und haben das Loch mal ganz aufgemacht um zu gucken, was dahinter ist. Überraschung: Ein Kamin
Das Loch haben sie anschließend wieder ordnungsgemäß verschlossen.

So sieht überigens der Kamin nackt aus.

Und hier kann man mal einen kleinen Blick hinter den Fliesenspiegel werfen.
Wie es im nächsten Teil weiter geht, wird noch nicht verraten, aber ich stelle schon mal ein kleines Bild als Anreiz ein:
