Nachdem ich Euch ja die Ausgangssituation vorgestellt habe, folgt nun eine Anleitung, wie man gegen den Schimmelbefall vorgehen kann – aber nicht unbedingt muss.
Dazu sei nun noch einmal geklärt, dass die Ursache mit hoher Wahrscheinlichkeit ein versotteter Kamin ist. Der ist nass geworden, weil eine neue Heizung im Keller eingebaut wurde und der Kamin dazu nicht passt. Eigentlich hätte da eine andere Anlage rein gemusst oder aber ein Edelstahlrohr in den Kamin. Aber das ist ja nun nicht passiert. Eigentlich ist noch gar nichts passiert, um die Ursache ab zu stellen.
Und hier nun der erste Sanierungsschritt: Entfernen der Tapetten und behandeln der Oberfläche mit Chlorreiniger.

Das war jetzt das Stück Wand in der Küche.

Und hier noch mal die gleiche Arbeit im Badezimmer.
Nun noch einmal die beiden Stellen, ohne den fleißigen Handwerker davor:


Und mal eine Großaufnahme von der Ecke, damit man einen besseren Eindruck bekommt, wie das ganze aus der Nähe ausschaut.

So, wie es hier weiterging, schreibe ich dann das nächste Mal. Erstmal frohe Ostern allen Lesern.
April 12, 2009 um 15:29 |
Wirklich großzügig war die Behandlung der Stellen jetzt aber nicht, oder seh ich das falsch? Ich hätte da noch ein bissl mehr Tapete abgerissen… Aber wahrscheinlich bin ich da eher Laie.
April 19, 2009 um 11:23 |
[...] Wenn das Abenteuer einen Namen hat, dann lautet er “Schimmel-Sanierung”! (3) So, es geht mal wieder weiter. Die beiden ersten Teile gibt es hier [1][2]. [...]