Die Süddeutsche berichtet in ihrer Onlineausgabe über den Skandal bei Facebook. Bilder von stillenden Müttern wurden gelöscht, weil deren Brust zu sehen war.
Den gesamten Mist könnt ihr euch selber durchlesen, es ist schon so absurd genug. Hier nur ein kleiner Denkanstoß für Facebook:
Facebook behauptet, nicht selbst Fotos zu prüfen, sondern auf Usermeldungen zu reagieren. Ich würde Leuten, die das Bild einer stillenden Mutter als anstößig und obzön empfinden, eher einen Psychiater empfehlen, als auch noch auf deren Hinweise zu reagieren.
Januar 26, 2009 um 19:46 |
In einem Land, in dem ein 6jähriger nach Doktorspielchen mit dem Nachbarsmädchen wegen sexuellen Missbrauchs angeklagt wird, ist das doch nichts unverständliches.
Aus unserer Sicht sind das natürlich 260mio Menschen mit einem völlig kranken Wertebild. Aber so sind sie eben. Und sie werden sich nicht ändern.
Stillende Mütter sind in den USA ganz klar obszön. Im Internet genau so wie in der Öffentlichkeit. Selbst im engeren Bekanntschafts- oder eventuell sogar Verwandtschaftskreis.
Januar 27, 2009 um 9:54 |
mag ja sein, dass das in den USA so ist. aber facebook gibts doch überall auf der welt, die internationalität wird total außer acht gelassen
Januar 28, 2009 um 0:36 |
Ööööhm…Naja. Aber das muss man dann schon facebook überlassen, ob sie in dem Land mit 80 (90, 95?) Prozent ihrer usergemeinde einen Skandal provozieren wollen, oder ob nicht…:-)
Januar 28, 2009 um 8:45 |
ach mist. ich dachte der rest der welt macht mittlerweile insgesamt mehr aus…
Januar 28, 2009 um 17:28 |
Nee. Du hast wohl auch tatsächlich recht, ich hab schlecht geraten.
http://www.facebook.com/press/info.php?statistics
Januar 30, 2009 um 23:12 |
cool, wusste gar nicht, dass man deren Statistiken so einsehen kann
März 9, 2009 um 11:36 |
[...] hat ein “seriöseres” Image, obwohl zuletzt das Fotoverbot der stillenden Mütter Aufsehen im Internet erregte. Im Dezember 2008 besuchten unglaubliche 222 [...]
April 19, 2009 um 13:44 |
[...] zu fotografieren, Touristen verhaftet, weil sie Steine an einem Strand gesammelt haben, Bilder von stillenden Müttern bei Facebook gelöscht, Anwohner klagen gegen benachbarte [...]