Werbung und die Realität
Wir wissen ja alle, das beides nicht viel miteinander zu tun hat. Und als ich am Wochenende so durch die Gegend lief, ist mir da mal wieder eine aufgefallen, die besonders stark von der Realität abweicht.
Und irgendwie kam mir da auch eine Idee, wie man das ganze eventuell etwas ehrlicher Gestalten könnte. Hier also mal mein Vorschlag:
Zugegeben, an mir ist jetzt nicht gerade ein Plakatdesignern verloren gegangen, aber ich denke, der Grundgedanke ist erkennbar
An dieser Stelle dann noch ein Hinweis auf das Bildblog
Das Originalfoto entstand übrigens während der 68er Proteste an 11. April
Originalfoto: dpa
NACHTRAG:
Ich hatte da auch noch einen zweiten Entwurf. Den will ich euch mal nicht vorenthalten:


April 15, 2008 um 13:10
[...] Dekonstruktion der Sehgewohnheiten als Verstörung wahrnimmt? Wahrgenommen wird sie, zum Beispiel hier. Sie lässt lachen, wie hier. Sogar ernstgenommen wird sie, zum Beispiel hier oder hier. [...]
April 16, 2008 um 22:29
Inhalt: 1
Gestaltung: 3-
Die weiße Schrift hebt sich in der unteren Bildhälfte nicht sonderlich von den Flammen ab.
April 16, 2008 um 22:47
Für die Gestaltung habe ich ja auch nur 5 min gebraucht
Aber du hast recht, kann man wirklich schlecht lesen, aber was solls. Hauptsache der Grundgedanke kommt rüber…